Wir über uns

Das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) ist Nachfolger der 1982 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Internationale Partnerschaft. Im März 1990 wurde es eingetragener Verein.

Das IPZ berät Kommunen, Partnerschaftskomitees, Jugendorganisationen und Bildungseinrichtungen in Praxisfragen der internationalen Zusammenarbeit und Europaarbeit. Es führte bislang über 900 Informationsseminare, Europaforen, Jugendwerkstätten, internationale Konferenzen und Arbeitstagungen durch.

Informationsseminare zur Partnerschaftspraxis und zu Förderprogrammen sowie Europajugendforen können grundsätzlich in allen interessierten Kommunen stattfinden.

Mitglieder im IPZ sind Kommunen, Partnerschaftskomitees, Schulen, Europahäuser sowie Einzelpersonen, die sich im Bereich der internationalen Zusammenarbeit / Europaarbeit besonders engagieren. Fördermitglieder sind Abgeordnete, Bildungsträger und deutsch-ausländische Gesellschaften.

Mitglieder erhalten die Mitgliederinformationen IPZ aktuell mit Ausschreibungen, Termine, Förderhinweisen und Partnerschafts- sowie Europanews. Sie können sich bei Vorhaben, Projekten und Förderanträgen durch das Institut beraten lassen.

Das Institut hat bisher über 50 Publikationen zu empirischen und Praxisfragen der Partnerschaftsarbeit, zur europäischen und internationalen Zusammenarbeit erstellt: Arbeitshilfen, Gutachten und Dokumentationen sowie Europamaterialien für Schulen.

Zahlreiche Wanderausstellungen wurden erstellt: "Beispiele deutsch- französischer Städtepartnerschaften - Bausteine für Europa" (2002), "Senioren aktiv in Politik und Gesellschaft", "Euro" und "Beispielen deutsch-polnischer Partnerschaften und Projekte" (2006).

Im Sommer 2009 wurde die Ausstellung "Wir in Europa - Ein Europa für Bürgerinnen und Bürger" fertig gestellt. Diese Ausstellung beschäftigt sich mit der EU und alle 28 Mitgliedsstaaten. Die Ausstellung wird mit finanzielle Förderung der EU angefertigt, jedoch im Jahre 2013 grundlegend überarbeitet und angepasst.

Seit dem Jahr 2013 existiert die Wanderausstellungen "50 Jahre Élysée-Vertrag" mit Informationen über die deutsch-französische Freundschaft sowie die Städtepartnerschaftsbewegung.

Ende 2013 wurde die Ausstellung "Today's twinning - Moderne Städtepartnerschaften als Motor des europäischen Integrationsprozesses" mit Förderung der Europäischen Union in deutscher und englischer sprache fertig gestellt.

Auftraggeber und Förderer für diese Aktivitäten waren: Bundesministerien, das Presse und Informationsamt der Bundesregierung, die Europäische Kommission, Ministerien verschiedener Bundesländer, das Deutsch-Französische Jugendwerk, das Deutsch-Polnische Jugendwerk, verschiedene Stiftungen.


Das Institut ist Mitglied in der Europäischen Bewegung.

Im September 2012 ist das IPZ nach 30 Jahren in Bonn nach Hürth in den Kölner Süden umgezogen.