Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V.

Unsere Ausstellungen


TODAY'S TWINNING - MODERNE STÄDTEPARTNERSCHAFTEN ALS MOTOR DES EUROPÄISCHEN INTEGRATIONSPROZESSES

Im Rahmen des EU-geförderten Projektes „Menschen in Europa vereinen – Unionsbürgerschaft fördern“ hat das IPZ die Ausstellung „Today’s twinning - Moderne Städtepartnerschaften als Motor des europäischen Integrationsprozesses“ erstellt, die ab sofort bei uns ausgeliehen werden kann. Die Ausstellung existiert in deutscher und englischer Sprache und besteht aus den folgenden (unnummerierten) Tafeln:

  • 1 Titeltafel
  • 2 - 7  Städtepartnerschaften generell (Städtepartnerschaft seit 1947, Stadt der Partnerschaften 2013, Denkanstöße, Nachhaltigkeit, Netzwerke, EU-Förderung für die Partnerschaftsarbeit)
  • 8 - 9 Ringpartnerschaften – ein thematisches Netzwerk mit EU-Förderung
  • 10 - 11 Multilaterale Partnerschaften: Jubiläum und andere Beispiele
  • 12 – 14 3 multilaterale Jugendbegegnungen in der Welt
  • 15 – 16 Ein internationales Jugendprojekt mit EU-Förderung / Jugend in Aktion
  • 17 – 18 Eine Ringpartnerschaft mit Jubiläum, Praktikantenaustausch und weitere Projekte
  • 19 – 20 Multilaterale Partnerschaften und ein deutsch-französisches Künstlerprojekt
  • 21 – 22 Moderne Partnerschaften und ein Teppichprojekt mit vielen Akteuren
  • 23 Deutsch-Französische Partnerschaften: Ein Beispielprojekt


Informationen, Beispieltafeln und Konditionen zur Anforderung der Ausstellung finden Sie hier!



50 Jahre Élysée-Vertrag: Das Jubiläumsjahr 2013

Im Rahmen des Jubiläumsjahres 2013 erstellte das IPZ zurzeit eine Ausstellung bestehen aus 25 Thementafeln.

Die Ausstellung besteht aus folgenden Tafeln: Titeltafel, Geschichte des eur. Integrationsprozesses ab 1945, 3 x Von der Erbfeindschaft bis zur Aussöhnung: Deutsch-französischen Zusammenarbiet bis 1963, Der Élysée-Vertrag: Darstellung, 2 x Der Élysée-Vertrag: Erfolge, Das Jubiläumsjahr 2013, 5 x Zentrale deutsch-französische Tandems: Von Adenauer / de Gaulle zu Merkel/ Hollande,Das Deutsch-Französische Jugendwerk: Entstehung und Geschichte, Das DFJW: Angebote des Jugendwerks, Institutionen der deutsch-französischen Zusammenarbeit, Zahlen und Informationen der deutsch-französischen Städtepartnerschaften, 7 x  Beispiele der deutsch-französischen Städtepartnerschaften   


                                                         
Weitere Informationen finden Sie  hier!
Stand: 20.02.2013 




"Wir in Europa - Europa für Bürgerinnen und Bürger"

Inhalt
Teil I: Titel (mit Länderflaggen) / Wir in Europa - Impressum / Zu dieser Ausstellung – Einführung /  Die EU-Flagge – Die Europahymne / Europäische Integration – was ist das ? – Europa und der Stier / Schritte zur Integration – Der Europatag / Die Europäische Union – Entwicklung (Geschichte der EU) /  Die europäischen Verträge im Überblick (Geschichte der EU) / Die Organe der EU : Das Europa-Parlament /  Die Organe der EU : Die Europäische Kommission / Institutionen der EU /  Die Organe der EU : Der Rat der Europäischen Union (Ministerrat) –   Europäischer Rat /  Der Europäische Gerichtshof – Rechnungshof – Wirtschafts- und Sozialausschuss – Der Ausschuss der Regionen / Der Vertrag von Lissabon / Charta der Grundrechte / Der Europäische Binnnemarkt – Die vier Grundfreiheiten / Der Euro – Die Euro-Länder / Die Wahlen zum Europäischen Parlament – Europawahl 2009 /  Das Grundprinzip der Subsidiarität / Die Mitgliedsstaaten und ihre Souveränität /  Der Aufbau der Europäischen Union -  die drei Säulen / Die Unionsbürgerschaft / Diskriminierungsverbot, Fragen zu Europa? / Der Europäische Bürgerbeauftragte – Ombudsman / Das Programm „Europa für Bürgerinnen  und Bürger“ – einzelne Aktionen /  Förderprogramme der EU / Strukturfonds und Instrumente / Wichtige Internet-Adressen

Teil II: Die 27 Mitgliedsländer mit Karte (der Regionen) – Informationen zum Staat, zu Wirtschaft und Verwaltung – Hymne und Wappen – Daten aus der Geschichte – Nationalfeiertage – Beispiele wie : wichtige Städte, Museen, bedeutende Persönlichkeiten – Essen & Trinken – Touristisches – Spiele – Besonderes. (In alphabetischer Reihenfolge) : Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern


Weitere Informationen sowie Beispieltafeln finden Sie hier!

Stand: Juni 2014  



"Wege zur Freundschaft” - Beispiele deutsch-polnischer Städtepartnerschaften

Die Ausstellung wurde erstellt vom  IPZ. Sie wurde gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Warschau und vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk. Kooperationspartner in Polen ist die Stiftung für Europäische Verständigung in Kreisau. Die Themen sind auf 50 x 70 cm großen Tafeln dargestellt, für die Stellwände benötigt werden. Der Versand erfolgt Haus - Haus per Postexpress. Zur Ausstellung kommt Begleitmaterial (Einladungen, Plakatvorlagen, Pressetexte) sowie Literatur für Besucher.

Über vierhundert Städtepartnerschaften, das dreifache an Schulpartnerschaften und über tausend Jugendbegegnungen jährlich verdeutlichen, dass die deutsch-polnische Verständigung bei den Menschen in beiden Ländern "angekommen" ist, ganz besonders bei der jungen Generation. Beispiele deutsch-polnischer Zusammenarbeit werden jetzt in dieser Ausstellung dargestellt, die zur Zeit von Stadt zu Stadt wandert, in zwei gleichen Fassungen und in beiden Ländern.

Es geht um Inhalte und Programme von Städtepartnerschaften, Schüleraustausch, Jugendbegegnungen und besondere Projekte. Dazu gehören sicherlich die Anne-Frank-Friedenstage, zu denen jährlich die niedersächsische Stadt Bergen einlädt, oder die eher politischen Jugendwochen in Krzyzowa (Kreisau), die mit Zeitzeugengesprächen verbunden sind. Das Motto "Vorwärts - doch nicht vergessen" ist den Verantwortlichen für jeden Austausch wichtig. Aber die Vergangenheit wird auch aufgearbeitet: So besuchen ehemalige Zwangsarbeiter aus Chodziez das westfälische Nottuln, mit dem jetzt eine Partnerschaft besteht, und pflanzen gemeinsam einen "Baum der Verständigung", Jugendliche aus Wesendorf in Niedersachsen erarbeiten mit Polen und Franzosen gemeinsam eine Ausstellung, die der Aufarbeitung von Auschwitz und dem Warschauer Ghetto gewidmet ist und der Frage nachgeht "Was können wir tun, um so etwas in Zukunft zu verhindern?" Kinder und Jugendliche aus dem sächsischen Grünau führten jetzt in Auschwitz die Oper "Brundibar" auf, die 1943 illegal im tschechischen Lager Theresienstadt entstanden war. Die Partnerschaften und Jugendbegegnungen drehen sich wie bei anderen Partnerländern um kulturelle Begegnungen, Musik und Sport, Naturschutz-Workshops. Aber etwas ist doch anders: Schüler aus Stawiguda und Wallenhorst haben erstmals die Gelegenheit, das Europaparlament in Straßburg gemeinsam zu besuchen; in Guben vereint die Europaschule junge Leute aus beiden Ländern im gemeinsamen Unterricht oder schafft das Projekt "Translokal" Möglichkeiten der Bildungszusammenarbeit über die Grenze. Oder die Idee jenes Bürgermeisters aus Chojnice, der bei Besuchen in der Partnerstadt Emsdetten stets die Kamera dabei hatte, um Ideen für neue Gebäude und Straßen in seine Stadt mitzunehmen, die dann dank EU-Geldern auch gebaut werden konnten... Im Landkreis Schönebeck (Sachsen-Anhalt) haben Kooperationen mit Krankenhäusern in Jaroslaw begonnen und zwischen Unternehmen - sogar eine gemeinsame deutsch-polnische Firma wurde gegründet, die neue Arbeitsplätze für Polen und Deutsche bietet.

Die Ausstellung informiert auf zwanzig Tafeln über Institutionen der deutsch-polnischen Zusammenarbeit. Da steht an herausragender Stelle das Deutsch-Polnische Jugendwerk, das Tausende von Begegnungen gefördert hat, daneben Sprachkurse und Seminare, und die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Warschau, die viele bilaterale Kulturprojekte überhaupt erst ermöglichte. Beide Einrichtungen haben auch die Erstellung dieser Ausstellung gefördert, in der über sechshundert Einzelbeiträge gesichtet, zugeordnet und montiert werden mussten. Ein kleines Team deutscher und polnischer Werkstudenten hat die Tafeln in vier Monaten zusammengestellt. Sie soll auch für bereits bestehende Partnerschaften neue Ideen und Anregungen vermitteln, zu Neukontakten ermutigen und dazu, Land und Sprache der Partner (weiter) kennen zu lernen.


Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier!


4. Lebendige Vielfalt - Beispiele deutsch-französischer Städtepartnerschaften

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Centre européen Robert Schuman - Maison de l'Europe. Die Themen sind auf 50 x 70 cm großen Tafeln dargestellt, für die Stellwände benötigt werden. Der Versand erfolgt Haus - Haus per Postexpress. Zur Ausstellung kommt Begleitmaterial (Einladungen, Plakatvorlagen, Pressetexte) sowie Literatur für Besucher.

Am 22. Januar 2007 sind es genau 44 Jahre her, dass de Gaulle und Adenauer in Paris den so genannten Elysee-Vertrag unterzeichneten, der die Grundlage für eine breite und bis heute unerschütterliche Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland bildet. Neben den Jugendbegegnungen, gefördert vom ebenfalls 1963 gegründeten Deutsch-Französischen Jugendwerk, sind es vor allem die jetzt 2.100 Städtepartnerschaften, welche Basis und lebendige Weiterentwicklung dieser Freundschaft bedeuten. In manchen dieser Städtepartnerschaften entwickeln sich neue Formen des Miteinander, bedingt schon durch den Generationswechsel. In vielen wird auch nach neuen Ideen und Impulsen gesucht, um gerade die junge Generation von der Bedeutung dieser Partnerschaften zu überzeugen. Deshalb vor allem haben wir mit dankenswerter Unterstützung zahlreicher Partnerstädte einmal solche Ideen gesammelt und dokumentiert, zum anderen die Bedeutung und die Stationen der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Die Ausstellung wurde erstmals vom 20.-23.September beim Deutsch-Französischen Kongress in Metz gezeigt. Eine Kopie verbleibt in Frankreich, im Centre Robert Schuman in Scy-Chazelles. Die Originalfassung verbleibt in Deutschland und kann beim IPZ ausgeliehen werden.

Inhalt der Ausstellung: Arbeits- und Projektbeispiele aus deutsch-französischen Partnerschaften, Geschichte der deutsch-französischen Zusammenarbeit, Europäische Union: Geschichte und Gegenwart, Institutionen der deutsch-französischen Zusammenarbeit, Zitate: Warum sind deutsch-französische Städtepartnerschaften heute noch wichtig. Dazu kommt im Begleitmaterial: Aufgabenspiel Partnersprache, Themen für eine deutsch-französische Woche, Begleitheft für Besucher, Quiz für Schüler, Quiz für Erwachsene, Internetadressen, Literatur und Medien.

Bei Interesse an dieser Ausstellung bitten wir um Kontaktaufnahme unter ipz-mail@t-online.de.


Das IPZ hat bisher 7 Wanderausstellungen (zur Ausleihe) erstellt:

1. Der EURO kommt (kann nicht mehr ausgeliehen werden)

2. EUROPA der BÜRGER (kann nicht mehr ausgeliehen werden)

3. Senioren 2000 - "mittendrin" - Internationales Jahr der Senioren (kann nicht mehr ausgeliehen werden)

4. Lebendige Vielfalt" Beispiele deutsch-französischer Städtepartnerschaften (nur auf Anfrage)

5. Wege zur Freundschaft - Beispiele deutsch-polnischer Städtepartnerschaften (Informationen unten)

6. "Wir in Europa - Europa für Bürgerinnen und Bürger" (Informationen unten)      

7. 50 Jahre Élysée-Vertrag: Das Jubiläumsjahr 2013 (Neu, ab 1.1.2013 zur Ausleihe) (Informationen unten)

8. "Twinning today!" wird im Laufe des ersten Halbjahres 2013 erstellt. Informationen auf Anfrage.

Nähere Informationen und freie Termine können beim IPZ erfragt werden unter: info@ipz-europa.de